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Schneelastzonen verstehen: Warum sie für Ihre Überdachung entscheidend sind

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Die Schneelastzone gibt an, mit welcher Schneelast pro Quadratmeter eine Konstruktion in einer bestimmten Region rechnerisch belastet werden kann. In Deutschland reicht die Einteilung von Zone 1 (geringe Schneelast, z. B. Teile Norddeutschlands) bis Zone 3 (hohe Schneelast, z. B. Alpenvorland und Mittelgebirgslagen).

Für Ihre Terrassenüberdachung ist die Schneelastzone Ihres Standorts direkt entscheidend für die Dimensionierung von Profilen, Pfosten und Verglasung. Eine Konstruktion, die nur für Zone 1 ausgelegt ist, kann in einer Zone-3-Region bei starkem Schneefall überlastet werden – mit entsprechenden Risiken für die Statik.

Bei Lichtblick Überdachungen werden unsere Konstruktionen standardmäßig für Schneelastzone 3 ausgelegt, sodass Sie bundesweit auf der sicheren Seite sind – auch wenn Ihr konkreter Standort tatsächlich in einer niedrigeren Zone liegt. Die exakte Zone Ihrer Region erfahren Sie bei Ihrem Bauamt oder über die einschlägigen DIN-Normkarten.

Wichtig für die Praxis: Auch bei einer für Zone 3 ausgelegten Überdachung sollten größere Schneemengen bei Bedarf abgeräumt werden, insbesondere bei Nassschnee, der deutlich schwerer ist als Pulverschnee.

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