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Terrassenüberdachung Kosten: Was kostet eine Überdachung wirklich?

7 Min. Lesezeit

Die Kosten einer Terrassenüberdachung hängen von drei Hauptfaktoren ab: Größe, Material und Ausstattung. Eine einfache Aluminium-Überdachung mit Stegplatten beginnt bei überschaubaren Beträgen pro Quadratmeter, während eine Vollverglasung mit VSG-Sicherheitsglas, motorisierter Beschattung und LED-Beleuchtung deutlich mehr kostet.

Grob orientieren können Sie sich an drei Preisklassen: Einsteiger-Modelle mit Polycarbonat-Stegplatten, Mittelklasse-Konstruktionen mit Einscheibensicherheitsglas, und Premium-Ausführungen als Kaltwintergarten mit Verbundsicherheitsglas und seitlicher Verglasung. Hinzu kommen Montagekosten, die je nach Region und Zugänglichkeit des Grundstücks variieren.

Wichtige Kostentreiber sind außerdem die Tiefe der Konstruktion (bei Lichtblick bis zu 600 cm möglich), die gewählte Pulverbeschichtung in RAL-Farben, sowie Zusatzoptionen wie Screenrollos, LED-Beleuchtung oder eine elektrische Beschattung. Ein kostenloses 3D-Angebot anhand eines Fotos Ihrer Terrasse gibt Ihnen innerhalb von 24 Stunden eine verbindliche Orientierung, ohne dass Sie vorab in Vorleistung gehen müssen.

Unser Tipp: Nutzen Sie den Konfigurator, um Ihre individuelle Wunschkonfiguration zusammenzustellen. Sie sehen direkt, wie sich einzelne Optionen auf den Preis auswirken, und erhalten am Ende ein transparentes Angebot.

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