Ratgeber

Schneelastzonen: Warum sie für Ihre Terrassenüberdachung wichtig sind

Die Schneelastzone Ihrer Region bestimmt, welche Lasten Ihre Überdachung tragen können muss. Wir erklären, was dahintersteckt und wie wir das berücksichtigen.

Was ist eine Schneelastzone?

Deutschland ist nach DIN in Schneelastzonen eingeteilt (Zone 1 bis 3, mit Zwischenstufen). Sie geben an, mit welcher Schneelast in einer Region gerechnet werden muss. Je höher die Zone und je höher der Standort über dem Meeresspiegel, desto mehr Last muss die Konstruktion tragen.

Grobe Einordnung

Küstennahe und viele westdeutsche Regionen liegen tendenziell in Zone 1, weite Teile der Mitte und des Nordens in Zone 2, der Alpenraum und schneereiche Mittelgebirge in Zone 3. Die genaue Zone ergibt sich aus dem konkreten Standort.

Wie wir das umsetzen

Unsere Überdachungen sind statisch bis Schneelastzone 3 auslegbar. Pfosten, Sparren und Hauptrinne haben 3–7 mm Materialstärke, eine zusätzliche Querverbindung innerhalb der Sparren erhöht die Tragfähigkeit – so erreichen wir Tiefen bis 600 cm bei höchster Sicherheit. Die passende Auslegung für Ihren Standort bestimmen wir beim Aufmaß.

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Häufige Fragen

Woher weiß ich, in welcher Zone ich wohne?

Die Zone hängt von Ihrer Postleitzahl und Höhenlage ab. Sie müssen das nicht selbst ermitteln – wir legen Ihre Überdachung passend zu Ihrem Standort aus.

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